Sicherheit

Im Auftrag des Kletterzentrums Gaswerk/Milandia in Zürich wurden die Kletterunfälle untersucht. Unfallereignisse, die mit leichten Verletzungen enden, werden dabei genau so detailliert analysiert, wie die Vorkommnisse mit tragischem Ausgang.

Erkenntnisse aus den Untersuchungen von Sturzereignissen mit Bodenaufprall beim Klettern im Einseillängenbereich:

  • Die Schwere des Verletzungsgrades wird hauptsächlich durch die Körperlage während des Aufpralls bestimmt.
  • Die Schwere des Verletzungsgrades steht in keinem Zusammenhang mit der Unfallursache, wie Anseilknoten nicht fertig gemacht, Fehlbedienung des Geräts, Schlappseil beim Kletterer und oder Sicherer.
  • Die Schwere des Verletzungsgrades steht in keinem Zusammenhang mit der Wahl des Sicherungsgerätes.

 

Nahezu 90 % aller Stürze mit Bodenaufprall sind durch gewohnheitsmässig ausgeführte und fehlerhafte Bedienung des Sicherungsgeräts verursacht. Das heisst: eine Macke in der handwerklichen Ausführung + Sturz führte zum Kontrollverlust über das Seil.

Eine subtile, umfangreiche Befragung ergab:

Die Sicherer sind sich ihrer Macken in der handwerklichen Ausführungen nicht bewusst.

Auszug eines Leserbriefs von Walter Britschgi aus www.bergundsteigen.at (letzter Zugriff 15.01.09)

 

Die Lösung von Mäx Kletterschule

Macken schleichen sich langsam ein und werden meist erst durch einen Zwischenfall ersichtlich. Damit dies Ihnen nicht geschieht, gönnen Sie sich und Ihrem Kletterpartner eine Privatstunde bei Mäx Kletterschule. Gemeinsam steigern wir Ihre Sicherheit beim Sichern und Klettern.

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